Meine Federn, Schamanischer Spiralweg
Schreibe einen Kommentar

2. Der Weg zum Göttlich-Weiblichen

Jaguar auf Feder gemalt

Nachdem die alte Haut abgestreift wurde, führt der Weg dich weiter zum Göttlich-Weiblichen,  welches dich lehrt , der Todesfurcht standzuhalten und der Göttin in dir zu begegnen.

Für den Schamanen ist

der Jaguar

ein Symbol für das Göttlich-Weibliche. Er steht an der Spitze der Nahrungskette und herrscht damit über Leben und Tod. Wenn die Sonne versinkt und die Dunkelheit einkehrt, bricht das Stimmengewirr des Dschungels los. Die Großkatze streicht jedoch lautlos durch das Dunkel der Nacht. Der Jaguar lebt furchtlos, er tötet nicht aus Gier, sondern er schlägt nur so viel Beute, wie er zum Überleben braucht. Ein Jaguar muss sich nicht beweisen, er lebt ein ausgeglichenes, geruhsames Leben.

Auf deinem Weg zum Göttlich-Weiblichen leitet dich die Weisheit des Jaguars. Du löst dich von der Angst vor der Veränderung und vor dem Unbekannten und lernst darauf zu vertrauen, dass nur das in dir stirbt, was dir und allem Lebendigen in keiner Weise mehr dienlich ist. Du stellst dich deiner Todesfurcht und wirst findig und geschmeidig wie ein Jaguar, wie auch immer das Stimmengewirr in deinem Leben aussehen mag, es verwandelt sich in Musik.

Der Jaguar schenkt dir Sicherheit auf diesem Weg durch eine aus den Fugen geratene Welt, selbst wenn du starr bist vor Schreck oder völlig ratlos. Du erhältst mit der Jaguar-Energie die benötigte Kraft und Zuversicht.

Es folgt Der Weg des Wissenden

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.